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Nachfolgende Künstler haben unser Anliegen durch Benefizkonzerte unterstützt.

Gerhard Oppitz, Pianist

Gerhard Oppitz, Pianist

http://www.concerto.de/solisten/klavier/gerhard-oppitz/




Boris Kucharsky, Geiger

Boris Kucharsky

www.boriskucharsky.de




Bernd Lhotzky, Pianist

Bernd Lhotzky

www.lhotzky.com
Videos von Bernd Lhotzky bei YouTube:
„Caprice Rag“ James P. Johnson
„Odeon“ Ernesto Nazareth
“Morning Air” Willie „The Lion“ Smith



Hansjörg Michael Albrecht, Dirigent und Pianist

Hansjörg Albrecht

www.hansjoerg-albrecht.com




Martin Petzold, Kammersänger

Martin Petzold

www.bach-cantatas.com/Bio/Petzold-Martin




Valentin Klavierquartett



Isabel Lhotzky, Klavier
Inka von Puttkamer, Violine
Minako Uno, Viola
Hanno Kuhns, Violoncello

Anja Burkhardt, Gesang

www.kammerkonzerte-darmstadt.de/valentin.htm




Waterhouse Klaviertrio



Boris Kucharsky, Violine
Graham Waterhouse, Violoncello
Irina Purynshinskaja, Klavier

www.arbc.de/gw




Chris Hopkins, Saxophonist und Pianist

Chris Hopkins

www.hopkins.de





Alla von Buch, Pianistin

Alla von Buch


lernte Klavier an der Akademie der Tonkunst in München in der Klasse von Maria Landes-Hindemith sowie bei Wladimir Horbowski in Stuttgart und George Kochevitsky in New York und Musikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München bei Thrasybulos Georgiades

lehrte am Richard-Strauss-Konservatorium München und an der Universität von Guanjuanto in Mexiko. Als „Visting Artist“: in Yale, am Earlham College, am Colorado Women’s College and an mehreren Staatlichen Universitäten in den USA; an der Universidad Nacional Autónoma de Mexico und am Gnessin Institut in Moskau

spielte unter anderem in der Musikhalle Hamburg, im Herkulessaal München, im Brahmssaal Wien, im Ateneo Barcelona, im Art Center Ottawa, in der Phillips Gallery Washington, in der Mandel Hall Chicago, in der Sala Xochipilli in Mexico City und im Palais Scheremetiev in St. Petersburg.

Alla von Buch, wurde am 21. März 1931 in Kiew geboren und lebt in Deisenhofen




Senka Brankovic, Pianistin

Senka Brankovic



Die aus Kroatien stammende österreichische Pianistin wurde 1975 geboren. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie im Alter von sechs Jahren.

1990 bestand sie die Aufnahmeprüfung an der Musikhochschule in Zagreb und wurde somit die jüngste Studentin in Kroatiens.

Ein Jahr später kam sie nach Österreich, wo ihre Lehrer Hans Leygraf in Salzburg sowie Hans Petermandl und Heinz Medjimorec in Wien waren und wo sie auch ihr Konzertdiplom machte. Auf dem Gebiet der Vokalbegleitung nahm sie David Lutz in seine Klasse auf. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie in den Meisterkursen von Boris Bloch, Helmut Deutsch und anderen renommierten Interpreten.

1995 Gonda-Weiner-Preis“ der Universität Wien
1997 Finalistin des Bösendorfer-Wettbewerbes in Wien
1999

3. Preis beim „Elisabeth Mratz Wettbewerb“ undSonderpreis für die beste Liedbegleitung

2000 Siegerin des „Heydner-Wettbewerbes“ in Wien
2000 Bösendorfer Stipendium
2000 3. Preis Internationaler Brahms Wettbewerb in Pörtschach

Senka Brankovic arbeitet engagiert auf dem Gebiet der Vokalbegleitung und wurde mit Bariton Alexander Puhrer dritte Preisträgerin des Internationalen Wettbewerbes für Liedkunst 2001 in Stuttgart.

Sehr intensiv arbeitet Senka Brankovic auch auf dem Gebiet der Kammermusik.Als Folge der Zusammenarbeit mit der Geigerin Tanja Becker-Bender entstand 1999 die CD mit Werken für Violine und Klavier von Antonin Dvorak.

Die Zusammenarbeit mit dem Geiger Alban Beikircher hat sich in der letzten Zeit sehr intensiviert und führt zu zahlreichen erfolgreichen Auftritten im In- und Ausland.

Senka Brankovic entwickelte sowohl bei Klavierabenden als auch als Solistin mit Orchester eine rege Konzerttätigkeit in ganz Europa. Im Mai 2000 konzertierte sie zum ersten Mal in Japan, wo sie als Vertreterin Österreichs an dem Internationalen Musikfestival in Kyoto teilnahm.

Ein Schwerpunkt der letzten Jahre bildete die Zusammenarbeit mit den Sängern wie Ludwig Wolfrum oder KS Gabriele Sima mit der sie auch mehrmals die Meisterkurse für Lied gestaltete.

Als Liedbegleiterin trat sie bei zahlreichen renommierten Festivals auf und verknüpfte die Programme oftmals auch mit Rezitationspartnern wie Klausjürgen Wussow oder Julia Stemberger.




Alban Beikircher, Geiger

Alban Beikircher



Alban Beikircher wurde in Bruneck, Südtirol, geboren und wuchs in München auf. Er studierte Violine bei Joshua Epstein in Saarbrücken, sowie in der Solistenklasse von Yfrah Neaman an der Guidhall School in London.

Eine umfangreiche Konzerttätigkeit führte Alban Beikircher durch fast alle Länder Europas, nach Israel, China, Saudi Arabien und Ägypten. Er war Gast auf zahlreichen europäischen Musikfestivals wie Schleswig-Holstein, Bonner Beethovenfest, Lausanne oder Windsor.

Als Solist spielte Alban Beikircher mit Orchestern wie den Münchner Sinfonikern, der Rumänischen Staatsphilharmonie Arad, oder dem Sinfonieorchester der Staatsoper Szeged und zuletzt mit dem Münchener Kammerorchester unter der Leitung von Christoph Poppen.

Seit 2002 ist der Geiger Stipendiat des deutsch-israelischen Künstleraustausch-Programms „Young Leaders Exchange“ der Bertelsmann Stiftung.

Als Primarius des Arion Quartetts sowie als Geiger des Balance-Trios sammelte er wertvolle Erfahrungen in der Kammermusik, die ihm sehr am Herzen liegt. Alban Beikircher war Kammermusikpartner von Künstlern wie Mirijam Contzen, Stefan Tönz, Daniel Müller-Schott, Alfredo Perl, Benedikt Koehlen oder Stefan Johannes Bleicher. 2002 gründete er die Kammermusik-Formation „Banda Stagione“.

Alban Beikircher brachte Werke von Pter Michael Hamel, Klaus Hashagen und Wilfried Hiller und Ernst Krenk zur Uraufführung. Seit 1999 verbindet Alban Beikircher eine Partnerschaft mit dem BMG Label ArteNova, für das er bisher Lutoslawskis Partita, Beethovens Kreutzersonate und die Violinsonaten Robert Schumanns aufgenommen hat. Im Frühjahr 2004 erschien, ebenfalls bei ArteNova eine vielbeachtete Einspielung aller Werke für Violine und Klavier von Gabriel Fauré.

1999 gründete Alban Beikircher das Festival „Tonkunst Bad Saulgau“, dessen künstlerischer Leiter er seither ist.

Im Mozart Gedenkjahr 2006 ist Alban Beikircher mit dem Pianisten Anthony Spiri zu einer Konzertreihe mit allen Violinsonaten von W. A. Mozart – und je einem Werk des 20. Jahrhunderts – in die Philharmonie Essen eingeladen. In dieser Saison widmet er sich, neben den Werken Mozarts, vor allem dem Violinkonzert von Wolf-Ferrari, das er unter anderem mit dem Sinfonieorchester Münster spielen wird.

Alban Beikircher spielt eine Violine des Dominicus Montagnana, Venedig 1729




Anastasia Belan

Anastasia Belan



Anastasia Belan wurde in Minsk (Weissrussland) geboren. Ihre musikalische Ausbildung begann sie in in der Zentralen Musikschule Minsk und führte diese an der Musikschule des Moskauer Staatskonservatoriums bei Prof. Valeri Kastelski fort. Ihr anschliessendes Studium am Staats-konservatorium in Minsk schloss sie mit Aus-zeichnung ab.

Seit 2003 studiert Anastasia Belan am Richard-Strauss-Konservatorium in München in der Klasse von Prof. Bianca Bodalia.

Während ihres Studiums nahm Anastasia Belan an Meisterkursen bei Prof. Alla von Buch und Prof. Mikhail Voskresensky teil.

Anastasia Belan wurde bei verschiedenen Klavierwettbewerben ausgezeichnet, u.a.:

1. Preis beim B. Dvarionas Klavierwettbewerb in Vilnius, Litauen

Diploma bei Arthur Rubinstein Klavierwettbewerb in Bydgoszcz, Polen (1996)

2. Preis beim "A.M.A.Calabria" Klavierwettbewerb in Lamezia, Italien (1997);

2. Preis beim Wettbewerb "Förderpreis Gasteig", München (2005)




Michiko Ota-Kys, Pianistin

Michiko Ota-Kys

www.pianistenclub.de/info

wurde in Tokio geboren, erhielt 1997 an der Musikhochschule München ihr Meisterklassendiplom bei Prof. Oppitz. Auf Konzertreisen war sie in Europa, Japan und USA unterwegs.




Aglaya Sintschenko, Pianistin

Aglaya Sintschenko

www.pianistenclub.de/info

Sie absolvierte ihre musikalische Ausbildung am Rimsky-Korsakow -Konservatorium in St. Petersburg und gewann 2002 ein Stipendium der Richard-Wagner-Gesellschaft, gibt Solo-Konzerte in Deutschland und in der Schweiz und hat bereits zwei CDs eingespielt.




Elizabeth Hopkins, Pianistin



Die Pianistin Elizabeth Hopkins, in Schottland geboren, studierte am Trinity College of Music in London. Als DAAD-Stipendiatin kam sie nach Deutschland, wo sie bei Erik Then-Bergh an der Hochschule für Musik in München ihre Ausbildung fortsetzte, anschließend bei Kurt Neumüller am Salzburger Mozarteum.

Nicht nur als Solopianistin und Kammermusikerin trat sie erfolgreich im In- und Ausland auf, in jüngster Zeit finden auch ihre Gesprächskonzerte (u.a. auch im München-Gasteig) großen Anklang. So wird von der Kritik nicht nur die „hervorragende Pianistin“ gelobt, sondern auch ihre Moderation als „pädagogische Meisterleistung“ hervorgehoben, „von der sich so manche Rundfunkanstalt eine Scheibe abschneiden könnte“. (Süddeutsche Zeitung)




Anja Burkhardt, Sopranistin



Die Sopranistin Anja Burkhardt besuchte von 1991 bis 1999 die Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und schloss ihr Diplom für Gesang, Lied und Oratorium mit Auszeichnung ab. Ihr umfangreiches Repertoire stellte sie mit Gastspielen und festen Engagements, unter anderem an Theatern in Flensburg, Bremen, Oldenburg, Münster und Sankt Gallen unter Beweis. Sie lebt heute als freischaffende Künstlerin  in Berlin.




Aya Meinel, Pianistin



Aya Meinel studierte in Japan, später in Hannover und London bei Prof. Einar Steen-Nökleberg und Sulamita Aronovsky. Sie ist Preisträgerin verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe und spielte Solokonzerte mit Orchestern, wie z.B. mit dem London Soloists chamber Orchestra. Intensiv beschäftigt sie sich mit der Musik von J.S. Bach. So gab sie Klavierabende mit den „Goldberg-Variationen“.in Weimar und Saarbrücken. Sie lebt und unterrichtet in Deisenhofen




Miklós Sebestyén (Kurzbiographie)



Miklós Sebestyén wurde 1979 in Budapest geboren und widmete sich früh dem Studium verschiedener Instrumente sowie dem Gesang. 3 Jahre studierte er in der Klasse von László Polgár an der Hochschule für Musik Zürich. Nach 2 Jahren Studium in der Gesangsklasse von Prof. Josef Loibl gab er sein Diplomkonzert an der Hochschule für Musik und Theater München.

Er wirkte bei verschiedenen Opernproduktionen mit: „Don Giovanni“, „Le nozze di Figaro“, „Il matrimonio segreto“ (Budapest), „La cambiale di matrimonio“ (Zürich) „La machine réve (Uraufführung - Basel)“, „The Rake’s Progress“ (Winterthur), „Die Zauberflöte“ (Moutier - CH, Torino, Monte Carlo) u. a. Zu seinem Repertoire gehören auch Lieder von Schubert, Schumann, Brahms, Wolf, Vaughan Williams u. a. sowohl zahlreiche Oratorienpartien von J. S. Bach, Händel, Beethoven, Mozart, Schubert, Kodály u. a.

Im Mai 2006 sang er die Rolle des Fürst Gremin in Tschaikowskij’s Eugen Onegin im münchner Prinzregententheater. Im Juli 2006 wirkte er in Philippe Arlauds Inszenierung von „Der Ring an einem Abend“ in Bayreuth mit, wo er die Rollen von Hunding, Fafner und Hagen sang. Anfang 2007 war er in der Pasinger Fabrik als Figaro in Mozarts Die Hochzeit des Figaro zu hören.
Seine Rollendebüt als Don Alfonso hatte er in Mai 2007 im Prinzregententheater in München, mit der selben Produktion gastierte er in Bayreuth und in Ingolstadt.

Auch als Chorsänger und Kammermusiker sowohl als Solist arbeitete er mit Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Claudio Abbado, Ton Koopman, Helmut Rilling, Jac van Steen, Charles Dutoit, Peter Schreier, Peter Feranec, u.a.




Dijana Davidovic



Dijana Davidovic wurde am 24.06.1981 in Cuprija (Serbien) geboren.
Bereits mit 6 Jahren fing sie 1987 an die Schule für Musikalische Talente in Cuprija zu besuchen, die sie 1999 abschloß. Bis 2004 studierte sie im Anschluß daran Musik an der Musikakademie in Cetnje (Montenegro) mit Schwerpunkt auf Kammermusik und Solocello.
Von 2004-2005 spielte Dijana Davidovic im staatlichen Rundfunk- und Fernsehorchester Montenegro und anschließend im Orchester von Theater und Oper Belgrad.
Seit Anfang 2006 studiert Dijana Davidovic bei dem Professor David Grigorian in München.  




Masha Khotimski Kurzbiografie



Masha Khotimski wurde 1980 in Kiew geboren. Ersten Klavierunterricht erhielt sie mit sechs Jahren. 1989 und 1990 gewann sie jeweils den 1.Preis im Klavierwettbewerb der Jugend. 1992 siedelte sie nach Deutschland um. Sie hatte Unterricht bei Simon Gourari, Alla von Buch, und studierte von 1997-2001 am Richard-Strauss-Konservatorium bei Sylvia Hewig-Tröscher. 2001 setzte sie ihr Studium an der Musikhochschule Nürnberg/Augsburg bei Prof. Wolfgang Manz fort, wo sie 2006 ihren Abschluss mit einem Künstlerischen Diplom absolvierte. Zur Zeit studiert sie in der Meisterklasse für Liedgestaltung von Prof. Siegfried Mauser an der Hochschule für Musik und Theater in München

Sie ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe. Mehrere Aufnahmen mit dem Bayerischen Rundfunk; Gastspiele u.a. in der Schweiz, Kanada (Vancouver), China (Peking) und in den USA.




Wanja Belaga

Wanja Belaga


  • 1969 in Moskau geboren.
    70er Jahre:
  • Malunterricht am Puschkinmuseum (Moskau).
  • Aufnahme in die zentrale Musikschule am Moskauer Konservatorium im Fach Klavier
  • Erste Ausstellungsbeteiligungen
  • Erste öffentliche Auftritte als Pianist
  • Begeisterung für J.S.Bach und Prokofiew, für Dürer und Picasso
  • Wilde Kindheit zwischen Dissidentendasein der Eltern, informeller intelligenzija-treffen im Hause Belaga, jüdischem und deutschem Kulturleben.
  • Besuchen in Ateliers nonkonformistischer Künstler Moskaus
  • Ausweisung der Familie nach Wien.
  • Ende 1979 Übersiedlung nach München.
    80er Jahre:
  • Klavierunterricht bei Alla von Buch und Wadim Suchanov (beide Richard-Strauss-Konservatorium)
  • Einzelne öffentliche Auftritte, nach dreifachem Handbruch und mit der Fortdauer der Pubertät Aufhören mit dem Klavierspiel
  • Erste Kompositionsversuche und Aufführungen
  • Erste Einzelausstellungen
  • Aufnahme in den Berufsverband bildender Künstler.
    90er Jahre:
  • Studium der Malerei in der Akademie der bildenden Künste in München
  • Organisation von Parties mit integrierten Kunstereignissen in diversen Hallen, Diskotheken und Off-locations
  • Gründung von eigenen Clubs
  • Organisation des "Summer of Love", eines gigantischen Elektronik-festivals in Süditalien mit eigenen Musikproduktionen und großer Presseresonanz weltweit
  • Projekt Berdux: Belaga okkupiert für drei Monate die Eisbachstudios in Pasing als Atelier und stellt am Schluss in einer Ausstellung auf über 6000 qm. ca. 400 großformatige Holzreliefbilder aus.
  • Eröffnung einer Großraumdiskothek in der Domagkstrasse. Was kaum einer weiss: in der Halle darüber malt Belaga wie besessen an mehreren tausend Bildern im Akkord. Fast alle diese Bilder werden beim Abriss der späteren Lagerhale "vergessen" und dem Erdboden gleichgemacht.
    Gegenwart:
  • Eröffnung des Prager Frühlings
  • Eröffnung der Monofaktur
  • Wiederaufnahme des Klavierspiels
  • Erste öffentliche Konzerte mit großer Resonanz in der Presse
  • Arbeit an dem Buch "Moskauer Panoptikum".


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